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  • Was ist das Ziel der Identifizierungs- und Signing-Workflows?
    Mit den ID- und Signing-Workflows wird schnell und unkompliziert die Identität der Mandanten geprüft und die digitale Vertragsunterzeichnung gestartet.Wenig Leser
  • Was ist der Unterschied zwischen KYC und Onboarding?
    KYC Vollständige GwG-Prüfung inkl. wirtschaftlich Berechtigte, Strukturdiagramm und AML-Screening. Pflicht für GwG-regulierte Branchen. Onboarding Schnelle Stammdaten-Erfassung ohne vollständigen KYC. Einsatz, wenn eine direkte Datenübertragung erwünscht ist und der KYC nachgelagert erfolgt.Wenig Leser
  • Wie funktioniert der DocuSign-Workflow?
    Der DocuSign-Workflow wird zur gewünschten Akte hinzugefügt. Mandant erhält eine E-Mail und startet den Signaturprozess in DocuSign. Nach Abschluss wird das signierte Dokument automatisch in BetterCo übertragen. Eine Benachrichtigung wird gesendet und das Dokument kann heruntergeladen werden. (https://downloads.intercomcdn.com/i/o/wj9srreu/2179706304/cd0262415Wenig Leser
  • Was ist das Ziel der Risiko-Analyse?
    Die Risiko-Analyse ermöglicht die automatisierte Klassifizierung von Mandanten entlang definierter Risikokategorien. Das System leitet automatisch die notwendigen Sorgfaltspflichten und Review-Zyklen ab. AML-Screening gegen PEP-Listen, Sanktionslisten und Adverse-Media-Quellen Vollautomatische Ableitung von Sorgfaltspflichten Automatisch erstellter Risiko-Report nach Abschluss der Analyse Revisionssichere Dokumentation in der digitalen AkteWenig Leser
  • Was ist die Compliance-Prüfung gegen PEP-, Sanktions- und Adverse-Media-Listen?
    PEP (Politisch exponierte Personen) - Personen in politischen Schlüsselpositionen, erfordern erhöhte Sorgfalt Sanktionslisten - national und international sanktionierte Personen / Unternehmen Adverse Media - negative Medienberichterstattung Bei einem Treffer erhalten Sie eine Aufforderung zur Überprüfung. (https://downloads.intercomcdn.com/i/o/wj9srreu/2192654360/dWenig Leser
  • Was sind Zustimmungen, Vollmachten und Beschlüsse?
    Zustimmungen Formale Einwilligung einer Person oder Partei - z. B. für Vertragsbedingungen oder Änderungen in Unternehmensvereinbarungen. Vollmachten Ermächtigen eine Person, in einem bestimmten Bereich oder Fall im Namen einer anderen Person oder Organisation zu handeln. Beschlüsse Formelle Entscheidungen, die in Gremien wie Geschäftsführungen oder Gesellschafterversammlungen getroffen und schriftlich festgehalten werden müssen. BetterCo bietet eine umfangreiche VorlagensammluWenig Leser
  • Wie kann ein Onboarding- / KYC-Workflow freigegeben werden?
    Es gibt drei Möglichkeiten: 1. Selbstauskunft durch den Mandanten Der Workflow wird mit dem Mandanten geteilt. Dieser bestätigt auf der Seite "Einreichen" die Vollständigkeit und Korrektheit der Daten. Danach wird eine System-Benachrichtigung versendet. (https://downloads.intercomcdn.com/i/o/wj9srreu/2179759975/7ec21d0c488743e015a688976806/66e5dd83efbe31c89154c4ae6Wenig Leser
  • Was ist das Risiko-Management-Dashboard?
    Das Risiko-Management-Dashboard ist ein zentrales Tool, mit dem Sie die Risiko-Positionen von Unternehmen oder einzelnen Berufsträgern und Partnern jederzeit im Blick behalten können. Es ermöglicht eine detaillierte Analyse basierend auf Kriterien wie Herkunft, Organisationsstruktur, Organisationsform und Risikostruktur. Durch die Bereitstellung revisionssicherer Berichte bleiben Sie stets auskunftsfähig und können fundierte Entscheidungen treffen. Das Dashboard unterstützt Sie dabei, Risiken eWenig Leser
  • Wie funktioniert ein VideoIdent (Verifeye)?
    Voraussetzungen: Gültiger Personalausweis (Vorder- & Rückseite) oder Reisepass - kein Führerschein Stabile Internetverbindung Ruhige Umgebung mit guter Beleuchtung Smartphone mit Chrome oder Safari Browser Ablauf: Im Workflow auf "Start VideoIdent" klicken. In die Verifeye-Warteschlange weitergeleitet werden. Den Anweisungen im Verifeye-Portal folgen. Status wird automatisch aktualisiert (wenige Minuten nach Abschluss). Verfügbarkeit: täglich 08:00-22:00 Uhr MEZ.Wenig Leser
  • Welche Art von KYC- / Onboarding-Workflow soll ich auswählen?
    Die Auswahl hängt von Branche und GwG-Pflicht ab. Die folgende Übersicht zeigt, welche Prozesse für welche Branche und welchen Anwendungsfall zur Verfügung stehen. GwG-Pflicht vorhanden → KYC-Workflow: Rechtsanwälte / Notare → Legal KYC & Onboarding Steuerberater → Steuer KYC & Onboarding Fonds / Investoren → Anleger KYC & Onboarding Händler → Händler KYC & Onboarding Crowdfunding → Crowdfunding KYC & Onboarding KYC nachgelagert, schneller Datenexport → Onboarding-Workflow:Wenig Leser
  • Welche Dokumente werden für eine KYC-Prüfung benötigt?
    Für natürliche Personen: Personalausweis oder Reisepass optional Für Unternehmen (juristische Personen) - automatisch geladen für registrierte deutsche Unternehmen: Handelsregisterauszug - nicht älter als 2 Monate, chronologischer Abdruck bevorzugt Gesellschafterliste - nicht älter als 2 Monate Strukturdiagramm / Shareholder Chart - wird automatisch erstellt oder kann manuell hochgeladen werden Vertretungsvollmacht für handelnde Personen ohne gesetzliche VertretungsbefugnisWenig Leser
  • Welche Identifikationsverfahren gibt es?
    Identitätsprüfung - vor Ort Identitätsprüfung - notariell / beglaubigte Kopie Identitätsprüfung - Drittpartei VideoIdent (Verifeye / IDnow) - Online-Identifikation via Video-ChatWenig Leser
  • Wieviele Mandanten können sich in einem ID-Workflow verifizieren?
    In einem ID-Workflow kann sich immer nur ein Mandant verifizieren.Wenig Leser
  • KYC & Onboarding für Privatpersonen (natürliche Personen)
    Für Privatpersonen gelten vereinfachte Workflows. ℹ️ Bei Privatpersonen entfallen: Gesellschafterstruktur, Strukturdiagramm, Transparenzregister, wirtschaftlich Berechtigte, Registerauszug. Stattdessen: persönliche Steuerdaten, ggf. Angaben zu Partner und Kindern. Je nach Workflow notwendig: Zuständiges Finanzamt Persönliche Steuernummer Persönliche Steuer-Identifikationsnummer Persönliche Sozialversicherungsnummer / Rentenversicherungsnummer Personalausweis (separater Scan VoWenig Leser
  • Was ist das Transparenzregister und wer muss sich eintragen?
    Das Transparenzregister wurde zur Umsetzung der 4. EU-Geldwäscherichtlinie eingeführt. Es erfasst die wirtschaftlich Berechtigten von Unternehmen und Organisationen. Meldung elektronisch über www.transparenzregister.de. Wer muss sich eintragen? Juristische Personen des Privatrechts (GmbH, AG, eingetragener Verein, Stiftungen, VVaG) Eingetragene Personengesellschaften (KG, OHG, PartG) Nichtrechtsfähige Stiftungen mit eigennützigem Zweck Trusts unWenig Leser
  • Welche Dokumentenverfahren gibt es?
    Handschriftlich unterschriebenes Original Unterschriebenes PDF / Scan DocuSign (SES / AES / QES) - elektronische SignaturWenig Leser
  • Was sind wirtschaftlich Berechtigte und handelnde Personen im Rahmen des GwG?
    1. Wirtschaftlich Berechtigte (wB) Eine natürliche Person, die tatsächliche Kontrolle über ein Unternehmen ausübt: Direkte oder indirekte Eigentümerschaft: mehr als 25 % der Anteile Kontrolle durch Einfluss: beherrschender Einfluss auf Geschäftsentscheidungen auch ohne formale Eigentümerschaft Treuhänder oder Vertreter: müssen identifiziert werden, um verdeckte wB aufzudecken 2. Handelnde Personen Personen, die im Namen des Unternehmens agieren: Geschäftsführer oder VorständWenig Leser
  • Was ist das Ziel eines Onboarding- / KYC-Workflows?
    Das Ziel besteht darin, neue Mandanten in das System zu integrieren und dabei gleichzeitig die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sicherzustellen. Die KYC-Anforderungen sind für alle GwG-regulierten Branchen durch das Geldwäschegesetz vorgegeben.Wenig Leser

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